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		<title>IBIS Prof. Thome AG - Pressemitteilungen</title>
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			<title>IBIS Prof. Thome AG - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 17 Aug 2010 08:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Partnerschaft geschlossen</title>
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			<description>IBIS Prof. Thome jetzt auch Solution Reseller Partner für SAP Business ByDesign
Würzburg, 17....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>IBIS Prof. Thome jetzt auch Solution Reseller Partner für SAP Business ByDesign</h2>
<p class="bodytext"><strong>Würzburg, 17. August 2010 – Die IBIS Prof. Thome AG zählt ab sofort zu den Solution Reseller Partnern für die neue Mittelstandslösung SAP Business ByDesign. Damit würdigt SAP sowohl die Erfahrung und das Know-how des Würzburger IT-Dienstleisters als auch die ersten erfolgreichen Einführungsprojekte des Unternehmens.</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-left">Das Software-Konzept von SAP Business ByDesign wird mittelständische Unternehmen begeistern. Die Lösung zeichnet sich durch umfangreiche Funktionalität, schnelle Einführung und einfache Nutzung aus“, beschreibt Dr. Wolfgang Walz, Vorstandsvorsitzender der IBIS Prof. Thome AG, die Vorteile der neuen On-Demand-Lösung von SAP.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-left">IBIS Prof. Thome hat bei der Entwicklung von SAP Business ByDesign mitgewirkt.&nbsp; Die IT-Berater waren an der Gestaltung der Inhalte und Werkzeuge zur Anpassung und Einführung der Lösung (Business Konfiguration) beteiligt. Bereits seit 2007 ist IBIS Prof. Thome einer der ersten Anwender weltweit von SAP Business ByDesign. Das Unternehmen hat die Lösung außerdem beim Softwareanbieter Administration Intelligence AG und für das universitäre Forschungsprojekt Vulcan Live AG bereits implementiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="align-left">&quot;Die Nominierung als Solution Reseller Partner stärkt natürlich unsere Marktposition“, so Walz. „Sie beweist neben unserem profunden Know-how auch unsere Projekterfahrung und zeigt, wie zufrieden unserer Referenzkunden sind.“ Diese profitieren von der ganzheitlichen Betreuung für SAP Business ByDesign. Das Leistungsangebot von IBIS Prof. Thome reicht von der Situations- und Kostenvergleichsanalyse über den Abgleich von Kundenanforderungen, die Einführung und Beratung in SAP Business ByDesign-Projekten bis hin zur Betreuung des operativen Betriebs. Darüber hinaus werden künftig auch eigene Zusatzlösungen für die Mittelstandslösung entwickelt. Die IT-Berater adressieren SAP Business ByDesign vor allem an mittelständische Unternehmen aus den Branchen Service Provider, Großhandel, Retail, Automotive und Chemie.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 08:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Juni -  3,5  Prozent der Zahlungsausgänge in der Finanzbuchhaltung ...</title>
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			<description>... werden manuell reguliert. Moderne ERP-Systeme bieten zahlreichen Möglichkeiten für die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden manuell reguliert. Moderne ERP-Systeme bieten zahlreichen Möglichkeiten für die Zahlungsabwicklung, wie Scheck, Barzahlung oder Überweisung. Daneben können die Zahlungsvorgänge mittels Zahllauf automatisch oder manuell erfasst werden. Bei automatischen Zahlungsvorgängen hat der Anwender kaum Wahlmöglichkeiten bzgl. der Art der Ausführung. Die offenen Posten werden auf Basis der ihnen zu Grunde liegenden Basisdaten wie Zahlweg, Fälligkeit oder Betrag reguliert. Zwar bietet die manuelle Zahlungsabwicklung entscheidende Vorteile in Bezug auf zeitliche und prozessuale Flexibilität, da z.B. Zahlwege, Zahlungskonditionen etc. flexibel an die sich geänderten operativen Anforderungen angepasst werden können. Aus diesen Vorteilen erwachsen allerdings auch der hohe Bearbeitungsaufwand und das Missbrauchspotenzial, welches nicht vernachlässigt werden darf. Aus diesem Grund sollten bei einem hohen Anteil an manuell erfassten Zahlungsausgängen die Zahlprozesse im Unternehmen auf Compliance überprüft werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Mai - 8 Prozent der ausgeführten Transaktionen ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162&#38;cHash=67bcc4c45f</link>
			<description>... werden aus anderen Systemen per Remote Function Call (RFC) oder Application Link Enabling (ALE)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden aus anderen Systemen per Remote Function Call (RFC) oder Application Link Enabling (ALE) aufgerufen. Ein hoher Anteil Transaktionen mit externem Aufruf liefert einen Hinweis auf eine überdurchschnittlich starke Öffnung des Systems nach außen und auf eine vergleichsweise komplexe Systemlandschaft. Grundsätzlich sollte hierbei bedacht werden, dass mittels RFC-fähiger Funktionsbausteine, die aus einem ungeschützten SAP-System oder von externen Programmen aufgerufen werden, das Berechtigungssystem umgangen werden kann. Aus Sicherheitsgründen sollte das Berechtigungswesen nicht nur im ERP-System sondern in allen konnektierten Satellitensystemen regelmäßig geprüft werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 May 2010 09:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats April - 6 Prozent der Eingangsrechnungen in der Materialwirtschaft ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=158&#38;cHash=18fd6b305c</link>
			<description>... werden nicht mit Bezug zu einer Bestellung erfasst, sondern direkt auf Sach- oder...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden nicht mit Bezug zu einer Bestellung erfasst, sondern direkt auf Sach- oder Materialkonten kontiert. Beschaffungen werden somit nur kaufmännisch und nicht logistisch dokumentiert. Die Gefahr, dass Verbindlichkeiten für nicht erbrachte Leistungen oder Eingangsrechnungen mit zu hohen Beträgen erfasst und bezahlt werden, ist bei solchen Vorgängen ungleich höher als bei einer bestellbezogenen Rechnungsprüfung. Außerdem werden relevante Dokumente wie Bestellungen nicht im SAP-System geführt und sind demzufolge oft unzureichend dokumentiert.</p>
<p class="bodytext">Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats März - 9 Prozent der Kundentransaktionen und-reports ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=154&#38;cHash=8e81eb4b4b</link>
			<description>... sind der Klasse &quot;$TMP&quot; zugeordnet. Diese temporären Objekte wurden direkt im Produktivsystem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... sind der Klasse &quot;$TMP&quot; zugeordnet. Diese temporären Objekte wurden direkt im Produktivsystem angelegt. Dies hat zur Folge, dass ein Schiefstand zwischen Entwicklungs- und Produktivsystem entsteht. Außerdem besteht die Gefahr, dass diese Transaktionen und Reports nach einem Releasewechsel nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies muss durch adäquate Maßnahmen ausgeschlossen werden. In Ausnahmefällen kann das Anlegen von Objekten in der $TMP-Klasse durchaus sinnvoll sein, sollte jedoch aus den genannten Gründen sehr restriktiv vorgenommen werden. <br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBIS nimmt SAP Business ByDesign unter die Lupe</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153&#38;cHash=b8c7c1edda</link>
			<description>Software-Praxistest für DienstleisterWürzburg, 22. Februar 2010 – Die IBIS-Labs, eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Software-Praxistest für Dienstleister</strong><br /><br />Würzburg, 22. Februar 2010 – Die IBIS-Labs, eine Forschungskooperation der IBIS Prof. Thome AG und der Universität Würzburg, haben in einem Evaluierungsprojekt die neue Version 2.0 der Mittelstandslösung SAP Business ByDesign getestet. Am Beispiel des Softwareunternehmens Administration Intelligence AG (AI AG) wurde überprüft, ob die neue On-Demand-Lösung die speziellen Anforderungen eines Dienstleistungsunternehmens erfüllt und was bei der Einführung der SAP-Lösung berücksichtigt werden sollte.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Der Funktionsumfang der neuen SAP-Lösung ist für kleine bis mittlere Dienstleistungsunternehmen völlig ausreichend“, erläutert Dr. Andreas Hufgard, Leiter der IBIS-Labs, ein zentrales Testergebnis. „Die meisten Anforderungen und Prozesse können problemlos und zuverlässig über die On-Demand-Lösung abgebildet werden.“ Viele Elemente seien zwar nicht so tief strukturierbar, wie dies in der SAP Business Suite mögliche wäre. Dafür gäbe es mit diversen Erweiterungen oder dem Worflow-Konzept in SAP Business ByDesign viele Reserven, mit denen auch individuelle Prozesse flexibel abgedeckt würden. Auch die Analysemöglichkeiten wie das Kundenfactsheet oder das Collaboration Window stellten einen schnellen Prozesseinstieg sicher und seien benutzerfreundlich aufbereitet.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Überzeugt hat mich insbesondere die enorme Bandbreite an Funktionen und Prozessen, die SAP Business ByDesign dabei bot“, beschreibt Dr. Heiko Schinzer, Vorstand der AI AG. „Im Rahmen des Evaluierungsprojektes konnten wir innerhalb des Standards der neuen SAP-Lösung in kürzester Zeit ein Produktivsystem einrichten, das auch unsere individuellen Anforderungen abbildete.“ Diese Bandbreite konnte das IBIS-Team im Rahmen des Praxistests auf die leistungsfähige Business-Konfiguration der SAP-Lösung zurückführen, die eine problemlose Systemeinführung sicherstellte. Nur bei der Organisationsmodellierung meldeten die Tester Verbesserungsbedarf. Diese bot zwar sehr viele Möglichkeiten, aber deren Auswirkungen auf das operative System waren mitunter im Praxistest nicht nachvollziehbar. <br /><br />Konnte im Verlauf des Pilotprojektes SAP Business ByDesign bei der Konfiguration der Standardfunktionalitäten überzeugen, stellten die IBIS-Experten hingegen fest, dass die On-Demand-Lösung außerhalb des Standards nicht so einfach handhabbar ist. Dies gilt insbesondere bei einer Systemerweiterung oder Integration von Fremd- oder Partnerlösungen. Gerade für Dienstleistungsunternehmen, die in der Regel Service-Center und Kundenportale betreiben, sind solche Erweiterungen jedoch unverzichtbar. Denn ein reibungsloser Datenaustausch zwischen ihrer eigenen IT- Infrastruktur und den IT-Systemen ihrer Kunden ist dadurch erforderlich. „An jenen Stellen der neuen SAP-Lösung sollte SAP nachbessern“, gibt Hufgard zu verstehen. „Erforderlich wäre es, dass externe Lösungen mit der gleichen Sicherheit integriert werden können, wie sich die SAP-Lösung im Standard konfigurieren lässt.“ Anwenderunternehmen hätten so auch für den Fall einer Systemergänzung ein sicheres Gefühl und SAP ein weiteres, gutes Argument, warum Unternehmen in diese Lösung investieren sollten.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Aus den gewonnnen Testergebnissen hat das IBIS-Team Empfehlungen abgeleitet, die Unternehmen bei der Einführung von SAP Business ByDesign unterstützen. So sollten sich die Projektverantwortlichen, die schnell und sicher einen möglichst breiten Lösungsumfang umsetzen wollen, erst einmal auf die Einführung der benötigten Standardfunktionalitäten beschränken. Sämtliche Prozesse, die außerhalb des Standards liegen, kämen demnach sukzessive in einer zweiten Projektphase an die Reihe. Auf diese Weise können die Verantwortlichen die strategische Entscheidung, ob eine Insellösung abgeschafft und in SAP integriert oder als Stand-alone-Lösung weiter betrieben wird, in aller Ruhe treffen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Februar - 21 Prozent der genutzten Transaktionen...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&#38;cHash=27f744b9e2</link>
			<description>... sind Eigenentwicklungen. Da diese grundsätzlich überdurchschnittliche Wartungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... sind Eigenentwicklungen. Da diese grundsätzlich überdurchschnittliche Wartungs- und Supportkosten verursachen, sollte eine Reduktion der aktiven Kundentransaktionen angestrebt werden. Dies ist allerdings eine sehr komplexe und vielschichtige Aufgabe, denn Individualentwicklungen können durchaus sinnvoll und notwendig sein, z. B. wenn das eingesetzte SAP-Release bestimmte Funktionalitäten nicht im Standardumfang zur Verfügung stellt. In diesem Fall muss die entsprechende manuelle Pflege des Codes in Kauf genommen werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13. SAP-IBIS-Tagung in Würzburg: Auf dem Weg zu Excellence und Innovation in SAP-Lösungen</title>
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			<description>Noch längst nicht ausgeschöpft ist das Potenzial moderner SAP-Lösungen. Die Anwenderunternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch längst nicht ausgeschöpft ist das Potenzial moderner SAP-Lösungen. Die Anwenderunternehmen müssen dies erkennen und neue Technologien effizienter einsetzen. So das Fazit der 13. SAP-IBIS-Tagung, die am 25. und 26. Januar 2010 in Würzburg stattfand. Weitere Schwerpunkte der von der IBIS Prof. Thome AG organisierten Tagung waren die Forschungsarbeit der IBIS-Labs, einem Forschungsverbund mit der Universität Würzburg, die Mittelstandslösung SAP Business ByDesign sowie das Anwendungs- und Geschäftsprozessmanagement im SAP-Umfeld.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><img complete="true" border="0" src="uploads/RTEmagicC_20100125_SAP-IBIS-Tagung_Foto_Keynote-Speaker_.jpg.jpg" alt="SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker Prof. Rainer Thome (Universität Würzburg), Peter Lorenz (SAP), Dr. Andreas Hufgard (IBIS Labs)" title="SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker" height="333" width="500" /></p>
<p class="bodytext"><em>SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker Prof. Rainer Thome (Universität Würzburg), Peter Lorenz (SAP), Dr. Andreas Hufgard (IBIS Labs)</em></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Neues aus dem Haus der IBIS Prof. Thome AG berichtete Dr. Andreas Hufgard. Das Unternehmen bündle künftig die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls von Prof. Dr. Thome an der Universität Würzburg stärker mit den eigenen Kompetenzen. Daraus entstünden Forschungsservices, die den Einsatz von SAP-Lösungen mit innovativen Methoden, Tools und Inhalten vorantrieben. Ein solches Forschungsprojekt sei beispielsweise das virtuelle Unternehmen VULCAN. Die Studenten nähmen dabei die Rolle von SAP-Anwendern ein. Sie begleiteten den gesamten Lebenszyklus der SAP-Lösung, von der Situationsanalyse über die Implementierung und Integration bis hin zur Adaption und Transformation. Die daraus abgeleiteten Verfahren und Tools böten sich zum einen für die Konsolidierung verschiedener SAP-Systeme an. Zum anderen hätten sie sich auch bewährt, wenn Strategien, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse an die SAP-Lösungen angepasst werden müssten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Ist die IT ein Lastesel oder ein Mustang?“ Diese Frage beantwortete Prof. Dr. Rainer Thome, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg. „Ein Problem der IT ist, dass die kaufmännischen Leiter über Investitionen entscheiden“, so Thome. Dadurch würde IT vor allem als Kostensenker betrachtet und viel zu wenig als Innovationstreiber genutzt. Dabei seien es meist technische Innovationen, mit denen sich Firmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnten. Allerdings erforderten solche Innovationen auch immer eine angepasste Strategie. Eine solche Innovation sei beispielsweise das spaltenorientierte Datenmodell von SAP ERP. Dieses sieht vor, dass sämtliche Daten einer Abfrage im schnellen Hauptspeicher landen, wodurch riesige Datenbestände in Echtzeit ausgewertet werden können. Allerdings nutze alle Technologie wenig, wenn die SAP-Kunden diese nicht einsetzen.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">„It’s all about scale“, fasste Peter Lorenz, Senior Vice President SME Solutions der SAP AG, die Planungen für SAP Business ByDesign in seiner Keynote zusammen. Das neue Feature Pack 2.5 komme Mitte 2010 auf den Markt. Dann erhielten ausgewählte SAP-Partner beispielsweise ein Service Developer Kit (SDK), um Erweiterungen und Brachenlösungen entwickeln zu können. Die Software warte außerdem mit einem neuen User-Interface auf. Dieses laufe über Microsoft Silverlight und ermögliche die Integration von Web Services und Groupware. Eine Innovation seien auch die Analysen und Auswertungen in Echtzeit durch den direkten Zugriff auf den Hauptspeicher. SAP Business ByDesign werde zudem mobil. Anwender können künftig mit der On-Demand-Lösung auch auf dem iPhone und BlackBerry arbeiten. </p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Keynotes erhielten die 100 Teilnehmer in den Panels exzellentes Anwendungsmanagement, exzellente Geschäftsprozesse und Innovationstreiber aktuelle Informationen, Methoden und Lösungsansätze für ihre SAP-Anwendungen. Der zweite Veranstaltungstag stand ganz im Zeichen der Praxis. In drei Workshops konnten die Teilnehmer die Lösungsansätze, die am Vortag präsentiert wurden, vertiefen. “Mit unserer Tagung konnten wir eindrucksvoll aufzeigen, welche Synergien und Ergebnisse möglich sind, wenn Wissenschaft und Praxis Hand in Hand arbeiten“, so IBIS-Vorstand Dr. Wolfgang Walz. „Wir konnten SAP-Kunden innovative Methoden und Werkzeuge vorstellen, mit denen sie ihre Geschäftsprozesse optimieren, die Qualität ihrer Anwendungen erhöhen und das Potenzial der SAP-Lösungen besser ausschöpfen können.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Januar - 21 Prozent der Bestellpositionen für den direkten Verbrauch...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150&#38;cHash=0deeef23fa</link>
			<description>... werden nicht über Materialstammsätze abgewickelt. Bestellpositionen für den direkten Verbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden nicht über Materialstammsätze abgewickelt. Bestellpositionen für den direkten Verbrauch werden z.B. auf Kostenstellen, Kundenaufträge oder Projekte kontiert. Ohne die Verwendung von Materialstammsätzen ist eine automatische Kontierung der zu belastenden Sachkonten nicht gewährleistet. Um Fehlerquellen zu vermeiden und eine hohe Effizienz bei der Erfassung von Bestellungen zu gewährleisten sollte diese Quote möglichst gering gehalten werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Dezember - 35 Prozent der Belegarten im Finanzwesen werden diskontinuierlich ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=f021abac21</link>
			<description>... d.h. nicht jeden Monat für Buchungsvorgänge genutzt. Diese Prozesse finden selten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... d.h. nicht jeden Monat für Buchungsvorgänge genutzt. Diese Prozesse finden selten im Unternehmen statt und sind mit vergleichsweise hohen Rüstzeiten bzw. Bearbeitungsaufwand verbunden. Bei einem hohen Anteil solcher Vorgänge sollten diese hinsichtlich Relevanz, Redundanz und Ineffizienz überprüft werden. Durch Reduktion der Anzahl von seltenen Prozessen können TCO signifikant gesenkt werden. Bei Prozessen mit seltener bzw. einmaliger Nutzung kann es sich allerdings um „gewollte“ Vorgänge wie z. B. Mahnen handeln. Aus diesem Grund sollte Belegarten mit seltener Nutzung im Einzelfall auf ihre Relevanz für das Unternehmen geprüft werden. Und wie ist es um Ihr Unternehmen bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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