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		<title>IBIS Prof. Thome AG - Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen</description>
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			<title>IBIS Prof. Thome AG - Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 17:44:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats März - 9 Prozent der Kundentransaktionen und-reports ...</title>
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			<description>... sind der Klasse &quot;$TMP&quot; zugeordnet. Diese temporären Objekte wurden direkt im Produktivsystem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... sind der Klasse &quot;$TMP&quot; zugeordnet. Diese temporären Objekte wurden direkt im Produktivsystem angelegt. Dies hat zur Folge, dass ein Schiefstand zwischen Entwicklungs- und Produktivsystem entsteht. Außerdem besteht die Gefahr, dass diese Transaktionen und Reports nach einem Releasewechsel nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies muss durch adäquate Maßnahmen ausgeschlossen werden. In Ausnahmefällen kann das Anlegen von Objekten in der $TMP-Klasse durchaus sinnvoll sein, sollte jedoch aus den genannten Gründen sehr restriktiv vorgenommen werden. <br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IBIS nimmt SAP Business ByDesign unter die Lupe</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=153&#38;cHash=b8c7c1edda</link>
			<description>Software-Praxistest für DienstleisterWürzburg, 22. Februar 2010 – Die IBIS-Labs, eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Software-Praxistest für Dienstleister</strong><br /><br />Würzburg, 22. Februar 2010 – Die IBIS-Labs, eine Forschungskooperation der IBIS Prof. Thome AG und der Universität Würzburg, haben in einem Evaluierungsprojekt die neue Version 2.0 der Mittelstandslösung SAP Business ByDesign getestet. Am Beispiel des Softwareunternehmens Administration Intelligence AG (AI AG) wurde überprüft, ob die neue On-Demand-Lösung die speziellen Anforderungen eines Dienstleistungsunternehmens erfüllt und was bei der Einführung der SAP-Lösung berücksichtigt werden sollte.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Der Funktionsumfang der neuen SAP-Lösung ist für kleine bis mittlere Dienstleistungsunternehmen völlig ausreichend“, erläutert Dr. Andreas Hufgard, Leiter der IBIS-Labs, ein zentrales Testergebnis. „Die meisten Anforderungen und Prozesse können problemlos und zuverlässig über die On-Demand-Lösung abgebildet werden.“ Viele Elemente seien zwar nicht so tief strukturierbar, wie dies in der SAP Business Suite mögliche wäre. Dafür gäbe es mit diversen Erweiterungen oder dem Worflow-Konzept in SAP Business ByDesign viele Reserven, mit denen auch individuelle Prozesse flexibel abgedeckt würden. Auch die Analysemöglichkeiten wie das Kundenfactsheet oder das Collaboration Window stellten einen schnellen Prozesseinstieg sicher und seien benutzerfreundlich aufbereitet.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Überzeugt hat mich insbesondere die enorme Bandbreite an Funktionen und Prozessen, die SAP Business ByDesign dabei bot“, beschreibt Dr. Heiko Schinzer, Vorstand der AI AG. „Im Rahmen des Evaluierungsprojektes konnten wir innerhalb des Standards der neuen SAP-Lösung in kürzester Zeit ein Produktivsystem einrichten, das auch unsere individuellen Anforderungen abbildete.“ Diese Bandbreite konnte das IBIS-Team im Rahmen des Praxistests auf die leistungsfähige Business-Konfiguration der SAP-Lösung zurückführen, die eine problemlose Systemeinführung sicherstellte. Nur bei der Organisationsmodellierung meldeten die Tester Verbesserungsbedarf. Diese bot zwar sehr viele Möglichkeiten, aber deren Auswirkungen auf das operative System waren mitunter im Praxistest nicht nachvollziehbar. <br /><br />Konnte im Verlauf des Pilotprojektes SAP Business ByDesign bei der Konfiguration der Standardfunktionalitäten überzeugen, stellten die IBIS-Experten hingegen fest, dass die On-Demand-Lösung außerhalb des Standards nicht so einfach handhabbar ist. Dies gilt insbesondere bei einer Systemerweiterung oder Integration von Fremd- oder Partnerlösungen. Gerade für Dienstleistungsunternehmen, die in der Regel Service-Center und Kundenportale betreiben, sind solche Erweiterungen jedoch unverzichtbar. Denn ein reibungsloser Datenaustausch zwischen ihrer eigenen IT- Infrastruktur und den IT-Systemen ihrer Kunden ist dadurch erforderlich. „An jenen Stellen der neuen SAP-Lösung sollte SAP nachbessern“, gibt Hufgard zu verstehen. „Erforderlich wäre es, dass externe Lösungen mit der gleichen Sicherheit integriert werden können, wie sich die SAP-Lösung im Standard konfigurieren lässt.“ Anwenderunternehmen hätten so auch für den Fall einer Systemergänzung ein sicheres Gefühl und SAP ein weiteres, gutes Argument, warum Unternehmen in diese Lösung investieren sollten.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Aus den gewonnnen Testergebnissen hat das IBIS-Team Empfehlungen abgeleitet, die Unternehmen bei der Einführung von SAP Business ByDesign unterstützen. So sollten sich die Projektverantwortlichen, die schnell und sicher einen möglichst breiten Lösungsumfang umsetzen wollen, erst einmal auf die Einführung der benötigten Standardfunktionalitäten beschränken. Sämtliche Prozesse, die außerhalb des Standards liegen, kämen demnach sukzessive in einer zweiten Projektphase an die Reihe. Auf diese Weise können die Verantwortlichen die strategische Entscheidung, ob eine Insellösung abgeschafft und in SAP integriert oder als Stand-alone-Lösung weiter betrieben wird, in aller Ruhe treffen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:48:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Februar - 21 Prozent der genutzten Transaktionen...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&#38;cHash=27f744b9e2</link>
			<description>... sind Eigenentwicklungen. Da diese grundsätzlich überdurchschnittliche Wartungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... sind Eigenentwicklungen. Da diese grundsätzlich überdurchschnittliche Wartungs- und Supportkosten verursachen, sollte eine Reduktion der aktiven Kundentransaktionen angestrebt werden. Dies ist allerdings eine sehr komplexe und vielschichtige Aufgabe, denn Individualentwicklungen können durchaus sinnvoll und notwendig sein, z. B. wenn das eingesetzte SAP-Release bestimmte Funktionalitäten nicht im Standardumfang zur Verfügung stellt. In diesem Fall muss die entsprechende manuelle Pflege des Codes in Kauf genommen werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 23:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13. SAP-IBIS-Tagung in Würzburg: Auf dem Weg zu Excellence und Innovation in SAP-Lösungen</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=151&#38;cHash=7b4e544a78</link>
			<description>Noch längst nicht ausgeschöpft ist das Potenzial moderner SAP-Lösungen. Die Anwenderunternehmen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Noch längst nicht ausgeschöpft ist das Potenzial moderner SAP-Lösungen. Die Anwenderunternehmen müssen dies erkennen und neue Technologien effizienter einsetzen. So das Fazit der 13. SAP-IBIS-Tagung, die am 25. und 26. Januar 2010 in Würzburg stattfand. Weitere Schwerpunkte der von der IBIS Prof. Thome AG organisierten Tagung waren die Forschungsarbeit der IBIS-Labs, einem Forschungsverbund mit der Universität Würzburg, die Mittelstandslösung SAP Business ByDesign sowie das Anwendungs- und Geschäftsprozessmanagement im SAP-Umfeld.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><img complete="true" border="0" src="uploads/RTEmagicC_20100125_SAP-IBIS-Tagung_Foto_Keynote-Speaker_.jpg.jpg" alt="SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker Prof. Rainer Thome (Universität Würzburg), Peter Lorenz (SAP), Dr. Andreas Hufgard (IBIS Labs)" title="SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker" height="333" width="500" /></p>
<p class="bodytext"><em>SAP-IBIS-Tagung 2010 - Keynode-Speaker Prof. Rainer Thome (Universität Würzburg), Peter Lorenz (SAP), Dr. Andreas Hufgard (IBIS Labs)</em></p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Neues aus dem Haus der IBIS Prof. Thome AG berichtete Dr. Andreas Hufgard. Das Unternehmen bündle künftig die Forschungsaktivitäten des Lehrstuhls von Prof. Dr. Thome an der Universität Würzburg stärker mit den eigenen Kompetenzen. Daraus entstünden Forschungsservices, die den Einsatz von SAP-Lösungen mit innovativen Methoden, Tools und Inhalten vorantrieben. Ein solches Forschungsprojekt sei beispielsweise das virtuelle Unternehmen VULCAN. Die Studenten nähmen dabei die Rolle von SAP-Anwendern ein. Sie begleiteten den gesamten Lebenszyklus der SAP-Lösung, von der Situationsanalyse über die Implementierung und Integration bis hin zur Adaption und Transformation. Die daraus abgeleiteten Verfahren und Tools böten sich zum einen für die Konsolidierung verschiedener SAP-Systeme an. Zum anderen hätten sie sich auch bewährt, wenn Strategien, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse an die SAP-Lösungen angepasst werden müssten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">„Ist die IT ein Lastesel oder ein Mustang?“ Diese Frage beantwortete Prof. Dr. Rainer Thome, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg. „Ein Problem der IT ist, dass die kaufmännischen Leiter über Investitionen entscheiden“, so Thome. Dadurch würde IT vor allem als Kostensenker betrachtet und viel zu wenig als Innovationstreiber genutzt. Dabei seien es meist technische Innovationen, mit denen sich Firmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen könnten. Allerdings erforderten solche Innovationen auch immer eine angepasste Strategie. Eine solche Innovation sei beispielsweise das spaltenorientierte Datenmodell von SAP ERP. Dieses sieht vor, dass sämtliche Daten einer Abfrage im schnellen Hauptspeicher landen, wodurch riesige Datenbestände in Echtzeit ausgewertet werden können. Allerdings nutze alle Technologie wenig, wenn die SAP-Kunden diese nicht einsetzen.</p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">„It’s all about scale“, fasste Peter Lorenz, Senior Vice President SME Solutions der SAP AG, die Planungen für SAP Business ByDesign in seiner Keynote zusammen. Das neue Feature Pack 2.5 komme Mitte 2010 auf den Markt. Dann erhielten ausgewählte SAP-Partner beispielsweise ein Service Developer Kit (SDK), um Erweiterungen und Brachenlösungen entwickeln zu können. Die Software warte außerdem mit einem neuen User-Interface auf. Dieses laufe über Microsoft Silverlight und ermögliche die Integration von Web Services und Groupware. Eine Innovation seien auch die Analysen und Auswertungen in Echtzeit durch den direkten Zugriff auf den Hauptspeicher. SAP Business ByDesign werde zudem mobil. Anwender können künftig mit der On-Demand-Lösung auch auf dem iPhone und BlackBerry arbeiten. </p>
<p class="bodytext"><br /><br /></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss an die Keynotes erhielten die 100 Teilnehmer in den Panels exzellentes Anwendungsmanagement, exzellente Geschäftsprozesse und Innovationstreiber aktuelle Informationen, Methoden und Lösungsansätze für ihre SAP-Anwendungen. Der zweite Veranstaltungstag stand ganz im Zeichen der Praxis. In drei Workshops konnten die Teilnehmer die Lösungsansätze, die am Vortag präsentiert wurden, vertiefen. “Mit unserer Tagung konnten wir eindrucksvoll aufzeigen, welche Synergien und Ergebnisse möglich sind, wenn Wissenschaft und Praxis Hand in Hand arbeiten“, so IBIS-Vorstand Dr. Wolfgang Walz. „Wir konnten SAP-Kunden innovative Methoden und Werkzeuge vorstellen, mit denen sie ihre Geschäftsprozesse optimieren, die Qualität ihrer Anwendungen erhöhen und das Potenzial der SAP-Lösungen besser ausschöpfen können.“</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 12:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Januar - 21 Prozent der Bestellpositionen für den direkten Verbrauch...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=150&#38;cHash=0deeef23fa</link>
			<description>... werden nicht über Materialstammsätze abgewickelt. Bestellpositionen für den direkten Verbrauch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden nicht über Materialstammsätze abgewickelt. Bestellpositionen für den direkten Verbrauch werden z.B. auf Kostenstellen, Kundenaufträge oder Projekte kontiert. Ohne die Verwendung von Materialstammsätzen ist eine automatische Kontierung der zu belastenden Sachkonten nicht gewährleistet. Um Fehlerquellen zu vermeiden und eine hohe Effizienz bei der Erfassung von Bestellungen zu gewährleisten sollte diese Quote möglichst gering gehalten werden.<br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Dezember - 35 Prozent der Belegarten im Finanzwesen werden diskontinuierlich ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=146&#38;cHash=f021abac21</link>
			<description>... d.h. nicht jeden Monat für Buchungsvorgänge genutzt. Diese Prozesse finden selten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... d.h. nicht jeden Monat für Buchungsvorgänge genutzt. Diese Prozesse finden selten im Unternehmen statt und sind mit vergleichsweise hohen Rüstzeiten bzw. Bearbeitungsaufwand verbunden. Bei einem hohen Anteil solcher Vorgänge sollten diese hinsichtlich Relevanz, Redundanz und Ineffizienz überprüft werden. Durch Reduktion der Anzahl von seltenen Prozessen können TCO signifikant gesenkt werden. Bei Prozessen mit seltener bzw. einmaliger Nutzung kann es sich allerdings um „gewollte“ Vorgänge wie z. B. Mahnen handeln. Aus diesem Grund sollte Belegarten mit seltener Nutzung im Einzelfall auf ihre Relevanz für das Unternehmen geprüft werden. Und wie ist es um Ihr Unternehmen bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 10:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>13. SAP-IBIS-Tagung in Würzburg</title>
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			<description>Innovationen und Excellence von SAP-Lösungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Würzburg, 16. November 2009 – Die 13. SAP-IBIS-Tagung steht unter dem Leitgedanken „Aufschwung! Durch Innovation und Excellence“. Auf der Veranstaltung geht es darum, wie sich Geschäftsprozesse und SAP-Anwendungen mit Innovationen und Qualitätsverbesserungen – sprich Excellence – besser gestalten lassen. Die Tagung richtet sich an SAP-Anwenderunternehmen und wird gemeinsam mit SAP organisiert. Sie findet am 25. und 26. Januar 2010 auf der Festung Marienberg in Würzburg statt.<br />„SAP-Kunden müssen mehr denn je Geschäftsprozesse skalierbar gestalten und das Anwendungsmanagement verbessern. Und dies bei gleich hohen oder sogar sinkenden Budgets. Auf unserer Tagung liefern wir SAP-Anwendern Argumente, Verfahren und Tipps, wie sie das vorhandene Potenzial ihrer SAP-Lösungen voll ausschöpfen können“, erläutert Dr. Andreas Hufgard von der IBIS Prof. Thome AG.</strong><br /><br /></p>
<p class="bodytext">Eröffnet wird die Tagung von Peter Lorenz, [Senior Vice President SME Solutions] der SAP AG, mit seiner Hauptrede zu technologischen Innovationen in SAP Business ByDesign und deren Auswirkungen auf die SAP Business Suite. Weitere Hauptredner sind Professor Dr. Rainer Thome, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik der Universität Würzburg, und&nbsp; Dr. Andreas Hufgard. Sie berichten über Evolutionen, Revolutionen, Verbesserungen und Innovationen in der IT-Welt und stellen Innovationen aus den IBIS Labs vor.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Anschließend werden in insgesamt zwölf Vorträgen neue Lösungsansätze und Methoden vorgestellt. So bekommen die Teilnehmer in den Panels „Exzellentes Anwendungsmanagement“ (SAP Solution Manager) und „Exzellente Geschäftsprozesse“ (Business Process Management) Kriterien und Verfahren an die Hand, wie sie ihre Geschäftsprozesse richtig nutzen können. Im Panel „Innovationstreiber“ erhalten Interessenten einen unabhängigen Einblick in die Lösungswelt von SAP Business Objects und erfahren, welche Geschäftsprozesse die aktuelle Erweiterung von SAP Business ByDesign bereits abbildet und was es bei der Einführung der Lösung zu beachten gilt.<br /><br /></p>
<p class="bodytext">Am zweiten Veranstaltungstag können die Teilnehmer in Expertise-Workshops ihr Wissen zu RBE Plus, SAP Business ByDesign und dem SAP Solution Manager vertiefen. Die Teilnehmergebühr nur für den ersten Veranstaltungstag beträgt 290 Euro, inklusive den Workshops am zweiten Tag zu RBE Plus und SAP Business ByDesign jeweils 340 Euro bzw. zum SAP Solution Manager 590 Euro. Die Agenda, weitere Informationen zur 13. SAP-IBIS-Tagung und Veranstaltungsort sowie eine Online-Anmeldemöglichkeit stehen unter <strong><span style="BORDER-BOTTOM: red 2px solid; BORDER-LEFT: red 2px solid; BACKGROUND-COLOR: yellow; COLOR: black; BORDER-TOP: red 2px solid; BORDER-RIGHT: red 2px solid">http://www.ibis-thome.de/sap-ibis-tagung</span> </strong>zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats November - 58 Prozent der vorhandenen Kundentransaktionen...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=142&#38;cHash=2775bc1c3e</link>
			<description>... werden in SAP-Systemen durchschnittlich nicht genutzt. Individualentwicklungen, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... werden in SAP-Systemen durchschnittlich nicht genutzt. Individualentwicklungen, wie Kundentransaktionen, können durchaus sinnvoll und notwendig sein, z. B. wenn das eingesetzte SAP-Release bestimmte Funktionalitäten im Standard nicht zur Verfügung stellt. Problematisch sind jedoch Eigenentwicklungen, die in den Geschäftsprozessen keine Verwendung mehr finden. Sie verursachen ebenso Wartungsaufwände wie unverzichtbare Eigenentwicklungen. Beispielsweise muss bei Release-Upgrades oder Konsoli­dierungen der ABAP-Code überprüft und manuell angepasst werden. Aus diesem Grund sollten Eigenentwicklungen regelmäßig auf ihre Relevanz hin überprüft und ggf. aus dem System entfernt werden. <br />Und wie ist es um Ihre Anwendung bestellt?</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RBE Plus Benchmark des Monats Oktober - 27 Prozent der Rechnungserfasser in FI ...</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=135&#38;cHash=0e75c7a677</link>
			<description>... erfassen 80 Prozent aller Kreditorenrechnungen. Aus dem relativ geringen Anteil an sog....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">... erfassen 80 Prozent aller Kreditorenrechnungen. Aus dem relativ geringen Anteil an sog. Power-Anwendern kann ein hoher Anteil an Gelegenheitsanwendern abgeleitet werden, die nur sporadisch Rechnungen erfassen. Ursachen hierfür können z.B. ein hoher Grad der Arbeitsteilung oder der extensive Einsatz von Teilzeitkräften sein. Ein hoher Anteil an Gelegenheitsanwendern verursacht Ineffizienzen in der Prozessabwicklung und sollte deshalb eingehender analysiert werden. <br />Und wie ist es um Ihre Prozesse bestellt?</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 15:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prüfung, Redokumentation und Upgradevorbereitung des SAP-Systems bei Philip Morris in Russland</title>
			<link>http://www.ibis-thome.de/index.php?id=338&#38;L=0&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=133&#38;cHash=64954dd4ea</link>
			<description>Zwecks Beschleunigung und Kostenreduktion beim Upgrade des  SAP Systems bei Philip Morris in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zwecks Beschleunigung und Kostenreduktion beim Upgrade des&nbsp; SAP Systems bei Philip Morris in Russland wurden die RBE Plus-Lösungen eingesetzt. </p>
<p class="bodytext">Die Analyse eines produktiven SAP-Systems mit RBE Plus von IBIS Prof. Thome AG erfolgte automatisiert und effizient. Warum das Risiko einer manuellen Analyse eingehen? </p>
<p class="bodytext">Genau diese Frage stellten sich die Verantwortlichen bei Philip Morris und beauftragten die Firma <a href="http://www.metron.ru/rbe/" target="_blank" class="external-link-new-window" >Metron</a>, die als Partner von IBIS Prof. Thome in Russland die RBE Plus Leistungen und Consulting vertreibt. Die umfassende Analyse über die Struktur und Nutzung Ihres SAP-Systems wurde in kürzester Zeit (4 Wochen) erstellt und in den SAP Solution Manager integriert. </p>
<p class="bodytext">Auf Basis dieser Analyseergebnisse sind fundierte Entscheidungen über die Weiterentwicklung des SAP-Systems getroffen und umgesetzt worden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 10:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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