Benchmarks: the secret to an excellent target system. Improve your business processes
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Der Assistent zur Lösungsdokumentation unterstützt die automatische Evaluierung von Geschäftsprozessen im SAP Solution Manager. In produktiven SAP-Systemen werden hierfür die aktiv genutzten Geschäftsprozesse ermittelt.
Den Ausgangspunkt für diese automatische Evaluation bildet ein Analyseprojekt. Die grundlegende Struktur wird aus Geschäftsprozessen mit Prozessschritten aufgebaut. Diesen sind wiederum Prüfschritte zugeordnet, deren Verwendung bzw. Aktivität in den produktiven Systemen evaluiert wird. Dabei können folgende Objekte geprüft werden:
Um diese abstrakte Analyse mit Inhalt zu füllen, können bestehende Business-Blueprint-Projekte oder Lösungen als Analyseprojekt kopiert werden. Hierbei werden ausgewählte Szenarien, Prozesse und Prozessschritte mit deren zugeordneten Transaktionen und Reports in das Analyseprojekt übernommen. SQL- und BAdI-Prüfschritte müssen manuell angelegt und zugeordnet werden. Ein definiertes Analyseprojekt kann mit Prüfschritten angereichert werden, um Geschäftsprozessvarianten über eine SQL-Abfrage zu ermitteln. Zum Beispiel können verschiedene Auftragsarten, die in unterschiedlichen Varianten genutzt werden, über die Tabelle VBAK und das Feld AUART mit ausgewählten Werten (beispielsweise AA für Aktionsauftrag oder TA für Terminauftrag) ermittelt werden.
Die Analysestruktur ist jedoch fix und kann nicht bei Anpassungen der Ursprungsgeschäftsprozesse (Update des Business Blueprint oder der Lösung) abgeglichen werden. Im Application Lifecycle muss ein neues Analyseprojekt erstellt werden und die im Vorgänger-Analyseprojekt zugeordneten SQL- bzw. BAdI-Prüfschritte müssen erneut zugeordnet werden.
Dieses Dilemma kann teilweise durch die Nutzung der Content-Schnittstelle vermieden werden. Beim Import eines Analyseprojekts werden alle zugeordneten, fehlenden Prüfschritte, auch die SQL- und BAdI-Abfragen, automatisch angelegt. Der Content von RBE Plus für SAP Solution Manager enthält bereits SQL-Prüfschritte, die die Prozessschritte näher spezifizieren. Diese Spezifikation dient der genaueren Bestimmung von aktiven und deaktiven Prozessen/-schritten und der Bestimmung von Prozessvarianten. Mit dem Content-Upload des SoDocA können diese Inhalte in ein Analyseprojekt übernommen werden und stehen somit zur Re-Evaluation (z.B. periodisch) über den SAP Solution Manager zur Verfügung.
Dass die Evaluierung von aktiven Prozessen basierend auf zugeordneten Transaktionen und Reports, wie sie ein Standard-Analyseprojekt (Kopie aus Business Blueprint-Projekt oder Lösung) liefert, ungenügend ist, ist durch die Zuordnung von ?Sammeltransaktionen?, wie die VA01 ?Kundenauftrag anlegen? evident. Erst durch die Kombination mit SQL-Abfragen, wie im obigen Beispiel, können Prozessschritte (insbesondere Varianten, z.B. Kundenauftrag aus Aktionen oder Standard-Aufträge) als aktiv oder deaktiv gekennzeichnet werden.
Ziel ist eine zentrale Dokumentation der unternehmensspezifischen Geschäftsprozesse. Hierbei kann der Assistent bei folgenden Situationen helfen:
Mit SAP Solution Manager 7.1 der für das 3. Quartal 2011 angekündigt ist, ergeben sich auch Verbesserungen in der Analyse durch den SoDocA. Neben der Verlängerung des Zeitraums, der im Workload betrachtet werden kann, werden auch weitere Objekte auf Verwendung zu analysieren sein. Des Weiteren wird die Anpassung von bestehenden Geschäftsprozessstrukturen aus den Ergebnissen des SoDocA verbessert.
Der SAP Solution Manager enthält keine Prüfschritte. IBIS bietet hierfür RBE Plus Content für SoDocA an:
Weitere Services sind kundenindividuell und projektspezifisch mit dem gesamten Portfolio der RBE Plus-Tools und -Services denkbar.
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»Projektgruppe "Main-Cloud": Cloud - Chancen, Risiken und Erfahreungen - IHK Aschaffenburg
»Introduction to the SAP Solution Manager system as a platform for IT service management and application lifecycle management
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